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Erneut schwanger trotz traumatischer Erstgeburt (Erfahrungsbericht einer Dakini)

Hallo liebe Interessentinnen des Dakini-Trainings,

ich möchte Euch heute mitteilen, welch wundersamen Heilungen und Veränderungen sich in meinem Leben ein halbes Jahr nach meinem Dakini-Training zugetragen haben.
15aIch heiße Melanie, bin 38 Jahre alt und seit 12 Jahren mit meinem Mann zusammen. Wir haben gemeinsam einen 5-jährigen Sohn. Unser Wunschkind, da bis vor der Schwangerschaft alles super lief. Aber schon während der Schwangerschaft entfernte ich mich immer mehr sexuell von meinem Partner. Halt wegen der Hormone, dachten wir. Die Schwangerschaft verlief soweit gut – bis zur Geburt. Zwar wurde Timo spontan geboren, aber ich erlitt schwere innere Verletzungen. Folgen: hoher Blutverlust, Not-OP, gerade nochmal gerettet. Und da aus medizinischer Sicht alles wieder verheilt, die Narben nicht zu sehen sind, konnte ich schon bald mit meinem Kind glücklich nach Hause. Soweit alles nochmal gutgegangen. Und tatsächlich war die Freude so groß, dass alles andere bald vergessen war – wäre nicht irgendwann mein Partner mit seinen sexuellen Bedürfnissen gekommen (meine hatte ich eh schon völlig ausgeblendet). Am Anfang hatte ich viele bekannte Ausreden für meine sexuelle Unlust: das Kind, die OP, später dann die Stillzeit, etc. Irgendwann habe ich mich dann wieder auf meinen Partner eingelassen. Aber ich empfand keine Lust und so rebellierte mein Körper mit Juckreiz an der Vagina und schmerzhaften Hämorrhoiden. Schließlich kamen auch seelische Probleme hinzu: tiefe Traurigkeit, innere Leere, Unwohlsein im eigenem Körper. Aus medizinischer Sicht war ich wieder gesund, also gab es eigentlich keinen Grund dafür. Ich fing an, an mir zu zweifeln. Fühlte sich so eine Depression an? Irgendetwas musste passieren. Eine Freundin erzählte mir vom Dakini-Training. Und seit langem hörte ich mal wieder (aus lauter Verzweiflung) auf mein Bauchgefühl und fuhr schon ein paar Tage später zum 1. Dakini-Step: ohne zu wissen, was mich erwartet und wie ein Häufchen Elend.

41eKpgb3jVL.  editedWarum verliebe ich mich nicht mehr? Weshalb finde ich keinen passenden Partner? Warum zerbrechen meine Liebesbeziehungen immer wieder? Warum leben wir uns als Paar auseinander? Dies sind zentrale Fragen unseres Lebens und unseres Lebensglücks. Und es sind typische Fragen von Menschen in einer Zeit, in der erfüllte Beziehungen und lebenslange Partnerschaften immer seltener und schwieriger werden. Warum wir nicht zueinander finden – Wege zu einer befreiten Partnerschaft haben Astrid Leila Bust und Bjørn Thorsten Leimbach ihren informativen Begleiter durch das Chaos der partnerschaftlichen Gefühle genannt. Die bekannten Paartherapeuten und Bestseller-Autoren setzen aus guten Gründen auf einen erwachsenen Leser. Deswegen scheuen sie auch bei ihrem spannenden Unternehmen nicht vor ungewöhnlichen Antworten zurück.

Vermännlichung 1 MediumMit der Abwehr der Mutter sowie der von ihr vorgelebten weiblichen Frauenwelt wurden auch all jene weiblichen Qualitäten verneint und verdrängt, die sich leise hinter ihren deformierten Formen verbargen.

Ratio war angesagt. Die Frauen fühlten sich als Mitglied der leistungsorientierten Männerwelt und waren vollkommen mit dem väterlich-männlichen Werten identifiziert, die da sind: Leistungswille, Selbstdisziplin, fokussierte Willenskraft, Vernunft gesteuertes erfolgsorientiertes Handeln. Mit Selbstdisziplin und Leistungswillen bewältigten sie die Dreifachbelastung von Beruf, Kinder- und Partnerbeziehung und Haushalt. Da war für Gefühle, Entspannung oder gar Schwächen wenig Platz. Die Leistungs-Frauen, die wir mehrheitlich aufstrebend in der heutigen Gesellschaft finden, haben keine positive Selbstwertschätzung für Ihr Frausein und den weiblichen Qualitäten.

Sie sind ins Männerland gewechselt und haben die dafür erforderlichen männlichen Werte und Qualifikationen erworben, um sich dort, an der Seite des Mannes ihren Platz zu erkämpfen und zu behaupten.

Tango MediumDieser Paartanz zeigt auf anschaulich schöne Weise wie die neue befreite Liebesbeziehung zwischen Frau und Mann aussehen kann, welche Formen und Dynamiken dafür wesentlich und zu beachten sind. Als erstes das ganz Offensichtliche, dass es so banal ist, dass es häufig übersehen wird: Mann und Frau sind unterschiedlich gekleidet: er im Anzug dunkel, korrekt, was für Führung und Struktur steht. Sie in schwarzem oder rotem Kleid drückt darin das spielerisch-gestaltende Element wie auch die Erotik aus. In dem Tanz akzeptieren beide ihre unterschiedlichen Aufgaben: der Mann führt, die Frau lässt sich führen.
Der Beziehungs-Tanz hat zunächst nur einen Sinn: er dient der Freude der Tanzenden, ist Ausdruck von Lebensfreude und verstärkt sie. Der Tanz wurde als großartigste Sportart bezeichnet, weil im Tanz nicht nur der ganze Körper bewegt wird, sondern auch Herz und Seele. Hierbei werden die meisten Endorphine (Glückshormone) ausgeschüttet, ähnlich wie beim Sex. Beherrscht das Paar seinen Tanz strahlt es eine elegante Würde und Erhabenheit aus, die den Zuschauer berührt und motiviert, ebenfalls tanzen zu lernen.

Weibliche Sexualität webMit der sexuellen Revolution wurde die Frau orgasmuspflichtig. Aus dem neuen Postulat wiederum wurde eine Orgasmusfixiertheit, der sich auch die Frau im sexuellen Zusammensein nicht entziehen kann. Das kann den Sex zu einer ziemlich ernsten und anstrengenden Angelegenheit machen, bei der sich beide mühen und abarbeiten, um das Ziel zu erreichen. Gerade die Fixierung auf den Orgasmus und der damit einhergehende Leistungsdruck führt jedoch zu einer Anspannung, die dafür sorgt, dass das Ziel nicht erreicht wird und der Orgasmus ausbleibt.

Orgasmische Welle webAuf der Suche nach einem Lustzentrum in der Scheide der Frau wurde 1950 von dem deutschen Gynäkologen Ernst Gräfenberg eine Region bzw. Zone in der vorderen Scheidenwand beschrieben, die für besonders intensive Orgasmen verantwortlich sein soll. Gräfenberg ging davon aus, dass allein die Stimulierung der Klitoris beim vaginalen Geschlechtsverkehr für den Höhepunkt nicht ausreicht. Er beschrieb eine Zone entlang der Harnröhre, der auch von anderen Wissenschaftern eine besondere Sensibilität zugeschrieben wurde. Die Scheidenwand selbst hat keine sensiblen Nervenendigungen.

Später wurde diese Region von den US-amerikanischen Wissenschaftern John D. Perry und Beverly Whipple (Rutgers University in Newark, New Jersey) zu Ehren Gräfenbergs als "G-Punkt" bezeichnet. Seit damals sind zahlreiche Untersuchungen diesbezüglich durchgeführt worden. Fest steht, dass jede Frau einen G-Punkt hat, aber nicht jede dessen Stimulation als erregend empfindet, genau so, wie nicht jede Frau die Berührung der Brüste als sexuell stimulierend wahrnimmt.

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Astrid Leila Bust ist Buchautorin, Frauencoach und Trainerin im deutschsprachigen Raum. Sie leitet seit über 25 Jahren Persönlichkeits- und Selbsterfahrungsseminare, sowie Ausbildungen zur Seminarleiterin und Coach. Mit ihrem Buch Weiblichkeit leben- Die Hinwendung zum Femininen entwirft sie ein Frauenbild, das sich jenseits traditioneller Rollenbilder und Mainstream Klischees etabliert.


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