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Sexualität

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    Der Atem ist die Grundlage unseres Lebens. Unser Leben beginnt mit dem ersten Atemzug nach dem Durchtrennen der Nabelschnur und endet mit dem letzten Atemzug bei unserem Tod. Die Atmung geschieht unwillkürlich, so wie alle lebenswichtigen Körperfunktionen.

    Die meisten Menschen schenken ihrem Atem wenig Aufmerksamkeit. Dies führt unter anderem dazu, dass die Menschen im Allgemeinen eher flach Atmen, angespannt sind und wenig Zugang zu ihren wahren Gefühlen haben. Auch die Sexualität wird durch eine flache Atmung in der Dauer und Intensität eingeschränkt.

    In der heutigen Podcastfolge erfährst du alles über den Atmen- den Schlüssel zu deiner Lebendigkeit. Außerdem stelle ich dir viele kleine Übungen vor, die du sofort mitmachen kannst und sich sehr gut in den Alltag integrieren lassen.

    Viel Spaß beim Ausprobieren!

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    Auf deinem Trainingsplan steht bisher nur Bauch-Beine-Po oder Joggen gehen? Das sollte sich nach dieser Episode ändern! Ich verrate dir, warum du noch heute mit einem Beckenbodentraining starten solltest.

    Wünschst du dir mehr Lust auf Sex und intensivere Orgasmen? In der heutigen Folge stelle ich dir zahlreiche Übungen vor, mit denen du deinen Beckenboden trainieren kannst und so die Durchblutung deiner Lustzonen anregst und dein sexuelles Bewusstsein schulst.

    Die Beckenbodenmuskulatur ist ein komplexes System aus verschiedenen Muskeln. Diese kommen nicht nur beim Urinieren zum Einsatz, sondern auch beim Orgasmus und der Ejakulation. Durch ein gezieltes Beckenbodentraining bekommst du mehr Kontrolle über deinen Beckenboden, beugst Inkontinenz vor und sorgst auch dafür, dass deine angrenzenden inneren Organe (wie die Gebärmutter) nicht absinken.

  • BrustmassageDeine Brüste sind die Quelle für ein lustvolles Leben. Sie sind die Basis und bei ihnen fängt die sexuelle Lust an. Deine Brüste (besonders die Brustwarzen), werden nach zärtlicher Berührung aktiviert. Sie werden praller, fangen an zu pulsieren und geben deiner Vagina das Signal, sich zu öffnen.

    Ich zeige dir in diesem Blogpost meine Tipps, mit denen du deine Brüste verwöhnen kannst und deine sexuelle Lust steigerst.

     

    Anleitung für eine Brustmassage

    • Verteile mit der kompletten Handfläche, ein warmes Körperöl auf deinen Brüsten. Beziehe dabei deinen gesamten Brustkorb, die Achselhöhlen und die Schultern mit ein.
    • Atme während der Massage durch die geschürzten Lippen (wie durch einen Strohhalm). Du wirst sehen, dass dein Erleben so noch intensiver wird.
  • willkommenUnser Körper ist unsere grundlegende Realität. Von Geburt an ist unser Körper unser ständiger Begleiter. Nur durch ihn sind wir hier in dieser Welt und können an ihr teilhaben. Durch ihn atmen, bewegen, fühlen, denken, lieben wir. Durch ihn teilen wir uns mit, drücken wir uns aus. Unser Körper ist unser Leben – wenn wir nur seine Impulse und seinen Ausdruck verstehen und ihm mehr vertrauen würden.

    Für viele Frauen stellt jedoch der eigene Körper ein großes Hindernis auf ihrem Weg zur Liebe und einer erfüllten Sexualität dar.

    Viele tragen oder schleppen ihren Körper wie ein Handgepäck mit sich herum und betrachten ihn aus der distanzierten Vogelperspektive. Oder wie durch die Kamera eines Modefotografen, der die Topmodells für die Titelseiten der Frauenzeitschriften und Modezeitungen einfängt. Wir vergleichen uns mit den Schönheitsidealen der Titelmodelle und schnei­den dabei unter unserem kritischen und erbarmungslosen Blick vor dem Spiegel meistens schlecht ab. Da ist der Bauch zu dick oder faltig, der Busen zu klein oder hängend, die Beine zu dick oder kurz, das Haar zu lockig oder zu glatt, die Augen zu klein oder engstehend. Die Palette der kör­per­lichen Mängel ließe sich unschwer fortsetzen. Dabei orientieren wir uns an den Maßen, die andere vorgeben, statt selbst zu entscheiden, was wir schön finden, bzw. womit wir uns wohl fühlen. Mit dieser vernichtenden Selbstkritik vermitteln wir uns selbst ein Gefühl, nicht richtig, ungenügend oder falsch zu sein, was unser Selbstvertrauen schwächt und uns klein macht.

  • Lies hierzu auch den Artikel: Warum Mädchen ihren Vater brauchen 

     

    AdobeStock 153486967Papa can you hear me 
    Papa can you see me 
    Papa can you find me 
    Papa can you hold me 
    Papa can you help me... 
    Please, Papa, forgive me... 
    try to understand me... 
    Don´t you know how I love you 
    Don`t you know how I need you... 
    Don´t you know how I miss you... Papa 

    Barbara Streisand, Papa, can you hear me (Auszüge) 

     

    In diesem Lied offenbart sich eindrücklich das Herz des kleinen Mädchens (in einer erwachsenen Frau) mit der unerfüllten Sehnsucht nach der Liebe zu ihrem Vater. In ihm spricht die kindliche Liebe einer erwachsenen Frau, die steckengeblieben ist und nicht erwachsenen werden konnte, weil sie nicht die nötige Beantwortung ihrer Liebe durch den Vater fand.
    Wie der Frau in diesem Lied ergeht es nicht wenigen Frauen. Sie fanden ihre Liebe nicht ausreichend vom Vater beantwortet. 

  • Vermännlichung 1 MediumMit der Abwehr der Mutter sowie der von ihr vorgelebten weiblichen Frauenwelt wurden auch all jene weiblichen Qualitäten verneint und verdrängt, die sich leise hinter ihren deformierten Formen verbargen.

    Ratio war angesagt. Die Frauen fühlten sich als Mitglied der leistungsorientierten Männerwelt und waren vollkommen mit dem väterlich-männlichen Werten identifiziert, die da sind: Leistungswille, Selbstdisziplin, fokussierte Willenskraft, Vernunft gesteuertes erfolgsorientiertes Handeln. Mit Selbstdisziplin und Leistungswillen bewältigten sie die Dreifachbelastung von Beruf, Kinder- und Partnerbeziehung und Haushalt. Da war für Gefühle, Entspannung oder gar Schwächen wenig Platz. Die Leistungs-Frauen, die wir mehrheitlich aufstrebend in der heutigen Gesellschaft finden, haben keine positive Selbstwertschätzung für Ihr Frausein und den weiblichen Qualitäten.

    Sie sind ins Männerland gewechselt und haben die dafür erforderlichen männlichen Werte und Qualifikationen erworben, um sich dort, an der Seite des Mannes ihren Platz zu erkämpfen und zu behaupten.

  • Orgasmische Welle webAuf der Suche nach einem Lustzentrum in der Scheide der Frau wurde 1950 von dem deutschen Gynäkologen Ernst Gräfenberg eine Region bzw. Zone in der vorderen Scheidenwand beschrieben, die für besonders intensive Orgasmen verantwortlich sein soll. Gräfenberg ging davon aus, dass allein die Stimulierung der Klitoris beim vaginalen Geschlechtsverkehr für den Höhepunkt nicht ausreicht. Er beschrieb eine Zone entlang der Harnröhre, der auch von anderen Wissenschaftern eine besondere Sensibilität zugeschrieben wurde. Die Scheidenwand selbst hat keine sensiblen Nervenendigungen.

    Später wurde diese Region von den US-amerikanischen Wissenschaftern John D. Perry und Beverly Whipple (Rutgers University in Newark, New Jersey) zu Ehren Gräfenbergs als "G-Punkt" bezeichnet. Seit damals sind zahlreiche Untersuchungen diesbezüglich durchgeführt worden. Fest steht, dass jede Frau einen G-Punkt hat, aber nicht jede dessen Stimulation als erregend empfindet, genau so, wie nicht jede Frau die Berührung der Brüste als sexuell stimulierend wahrnimmt.

  • Erneut schwanger trotz traumatischer Erstgeburt (Erfahrungsbericht einer Dakini)

    Hallo liebe Interessentinnen des Dakini-Trainings,

    ich möchte Euch heute mitteilen, welch wundersamen Heilungen und Veränderungen sich in meinem Leben ein halbes Jahr nach meinem Dakini-Training zugetragen haben.
    15aIch heiße Melanie, bin 38 Jahre alt und seit 12 Jahren mit meinem Mann zusammen. Wir haben gemeinsam einen 5-jährigen Sohn. Unser Wunschkind, da bis vor der Schwangerschaft alles super lief. Aber schon während der Schwangerschaft entfernte ich mich immer mehr sexuell von meinem Partner. Halt wegen der Hormone, dachten wir. Die Schwangerschaft verlief soweit gut – bis zur Geburt. Zwar wurde Timo spontan geboren, aber ich erlitt schwere innere Verletzungen. Folgen: hoher Blutverlust, Not-OP, gerade nochmal gerettet. Und da aus medizinischer Sicht alles wieder verheilt, die Narben nicht zu sehen sind, konnte ich schon bald mit meinem Kind glücklich nach Hause. Soweit alles nochmal gutgegangen. Und tatsächlich war die Freude so groß, dass alles andere bald vergessen war – wäre nicht irgendwann mein Partner mit seinen sexuellen Bedürfnissen gekommen (meine hatte ich eh schon völlig ausgeblendet). Am Anfang hatte ich viele bekannte Ausreden für meine sexuelle Unlust: das Kind, die OP, später dann die Stillzeit, etc. Irgendwann habe ich mich dann wieder auf meinen Partner eingelassen. Aber ich empfand keine Lust und so rebellierte mein Körper mit Juckreiz an der Vagina und schmerzhaften Hämorrhoiden. Schließlich kamen auch seelische Probleme hinzu: tiefe Traurigkeit, innere Leere, Unwohlsein im eigenem Körper. Aus medizinischer Sicht war ich wieder gesund, also gab es eigentlich keinen Grund dafür. Ich fing an, an mir zu zweifeln. Fühlte sich so eine Depression an? Irgendetwas musste passieren. Eine Freundin erzählte mir vom Dakini-Training. Und seit langem hörte ich mal wieder (aus lauter Verzweiflung) auf mein Bauchgefühl und fuhr schon ein paar Tage später zum 1. Dakini-Step: ohne zu wissen, was mich erwartet und wie ein Häufchen Elend.

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    Am Anfang einer Beziehung können wir kaum die Finger voneinander lassen und steigen nur in absoluten Notfällen aus dem Bett. Doch im Laufe der Zeit ändert sich das. Die Luft ist raus, die Leidenschaft lodert auf Sparflamme und plötzlich ertappen wir uns dabei, dass ein Abend auf der Couch mit einem guten Film viel kuscheliger ist als Sex.

    Kommt dir das bekannt vor?

    In der heutigen Podcastfolge spreche ich mit Verena, über eins der häufigsten Probleme in der Sexualität – Lustlosigkeit. Wo liegen mögliche Ursachen und wie kann man die Leidenschaft auch in einer langjährigen Beziehung wieder entfacht? Ich gebe dir zahlreiche Tipps, die du direkt in deinem Alltag umsetzen kann- auch ohne Partner!

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    Was ist Squirting? Kann jede Frau Squirten? Wie fühlt es sich an? Ist Squirt wie Urinieren? Kann man Squirten lernen? Welche Stellungen eignen sich am besten?

    Sehr viele Mythen kreisen um das Thema Squirting bzw. weibliche Ejakulation. Die meisten Frauen sind sehr neugierig und möchten es gerne selbst erleben. Und auch die Männer interessieren sich sehr für dieses Thema und stellen oft die Frage: Wie kann ich eine Frau zum Squirten bringen?

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    Squirting oder besser gesagt: Die weibliche Ejakulation. Ein Thema, welches erst in den letzten 10 Jahren so richtig publik wurde und heute brandaktuell auf verschiedenen Plattformen ist.

    Was ist eine weibliche Ejakulation? Kann man squirten lernen? Auf welche Arten kann man Ejakulieren? Wie fühlt sich eine Ejakulation an? Was sind die Voraussetzungen? Fühlt sich eine Ejakulation anders an als ein „normaler Orgasmus“?

    Ich habe in der heutigen Podcastfolge drei Assistentinnen aus meinem Dakini Seminar zu Gast. Sie berichten über ihre Erfahrungen und du bekommst Einblicke in ihr Erleben sowie antworten auf all die Fragen.

  • Wie die Pille unsere Weiblichkeit angreift

    Von Verena Kasper, 24, aus Köln, z.Zt. in Ausbildung bei LoveCreation®

    Verhütung webInsgesamt acht Jahre lang habe ich die Pille genommen, das erste Mal mit 14. Ich weiß noch wie stolz ich aus der Praxis meiner Frauenärztin spazierte und in der Hand das Rezept für meine „Wunderpille“ hielt. Ich versprach mir von der Pille viel mehr als eine sichere Verhütungsmethode. Endlich gehörte ich zu dem Club der coolen Mädels. Ich fühlte mich so reif, erwachsen und verantwortungsbewusst. Schon nach einigen Monaten bekam ich eine porenreine Haut, dickes Haar und sogar meine Brüste fingen endlich an zu wachsen. Die Pille gab mir das Gefühl alles im Griff zu haben. Ich konnte meine Periode nach belieben verschieben oder einfach mal komplett ausfallen lassen. 


  • Wie die Pille unsere Weiblichkeit angreift

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    Seit den 60er Jahren galt die Antibabypille für die meisten Frauen als Symbol sexueller Selbstbestimmung. Endlich mussten sie sich nicht mehr auf Männer verlassen, wenn es um Verhütung ging. Dabei haben sie aber kaum, oder gar nicht darüber nachgedacht, was für einen Hormoncocktail sie ihrem Körper damit zumuteten. Nebenwirkungen wie Libidoverlust, Scheidentrockenheit, Pilzinfektion, Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Depression sind keine Seltenheit. Außerdem steigen das Schlaganfallrisiko und Thromboserisiko.

    Bei der Suche nach alternativen und hormonfreien Verhütungsmethode fällt auf, dass über Verhütungsmethoden, an denen die Pharmaindustrie keinen Gewinn erzielt so gut wie gar nicht informiert wird, weder in Zeitschriften noch bei den meisten Frauenärzten.

     In der heutigen Podcastfolge habe ich Verena zu Gast. Sie erzählt dir von ihrer persönlichen Geschichte und ihren Erfahrungen mit der Pille.

  • Dakinis Tanz MediumJede Frau hat das Potential, ihre Sexualität voll und ganz befriedigend und erfüllend zu leben. Und obwohl diese essentielle Gabe jeder Frau mitgegeben ist, sind doch viele Frauen nicht in der Lage, ihr orgasmisches Erleben zu lenken. Lust, Erregung, Orgasmus ist für viele Frauen eine unberechenbare Angelegenheit, deren Höhen und Tiefen sie sich oft hilflos ausgeliefert fühlt. Manchmal stellt sie sich ein, die Lust - manchmal nicht. Manchmal kommt er, der Orgasmus - manchmal nicht. Das Leiden an der Unfähigkeit, auf das orgasmische Erleben Einfluss zu nehmen und das für sie erfüllend zu lenken, beeinflusst oftmals schon im Vorfeld die Frau in ihrem Lust-, bzw. ihrem Unlustempfinden. Es gibt so etwas wie ein Wissensvakuum, was die eigenen sexuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen für eine befriedigende Sexualität angeht.


  • Fragen an den Männermacher Bjørn Thorsten Leimbach.

     

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    Die heutige Podcastfolge wird heiß!!!

    Gibt es für Männer „die Traumfrau“? Was macht eine Frau zu einer Traumfrau? Was sind die sexuellen Bedürfnisse von Männern? Können sie treu sein, oder wünschen sie sich Sex mit mehreren Frauen? Wie unterscheiden sich „Affären-Frauen“ von „Beziehungs-Frauen“? Was sind absolute No-Gos in Beziehung?

    Bist du neugierig geworden? Dann hör dir jetzt die aktuelle Podcastfolge an!

  • Sexualität-4Jede Frau sehnt sich nach Zärtlichkeit, liebevoller Berührung und einer erfüllten Sexualität. Unsere Sexualität ist unsere intimste und essentielle Fähigkeit unser Frausein zu leben und auszudrücken. Durch sie erhalten wir Aufmerksamkeit, Bestätigung und Anerkennung. Unsere Sexualität ist von daher elementar mit unserem Selbstwert und Selbstbewusstsein als Frau verbunden. Darüber hinaus ist unsere Sexualität eines der größten und genussvollsten Geschenke, die wir im Leben erfahren dürfen. Sie ermöglicht uns höchste Sinnenfreuden, tiefes Glück und Verbundenheit zu erleben. Sexualität ermöglicht uns intensive und erfüllende Orgasmen und enthält heilendes und transformierendes Potential.

    Darüber hinaus kann die Sexualität eine der wonnevollsten Möglichkeiten bieten, um den im Körper verankerten spirituellen Raum in sich zu erschließen. Die spirituelle Dimension der Sexualität führt die Menschen über die üblichen sexuellen Erfahrungen von befriedigt sein, Aufmerksamkeit bekommen und Entspannung hinaus in Räume der Ekstase, der tiefen und glückseligen Verbindung mit dem Partner und dem Leben.

  • Weibliche Sexualität webMit der sexuellen Revolution wurde die Frau orgasmuspflichtig. Aus dem neuen Postulat wiederum wurde eine Orgasmusfixiertheit, der sich auch die Frau im sexuellen Zusammensein nicht entziehen kann. Das kann den Sex zu einer ziemlich ernsten und anstrengenden Angelegenheit machen, bei der sich beide mühen und abarbeiten, um das Ziel zu erreichen. Gerade die Fixierung auf den Orgasmus und der damit einhergehende Leistungsdruck führt jedoch zu einer Anspannung, die dafür sorgt, dass das Ziel nicht erreicht wird und der Orgasmus ausbleibt.


  • Interview mit den Assistentinnen des Dakini Trainings

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    Sehnst du dich nach Zärtlichkeit, liebevoller Berührung und einer erfüllten Sexualität?

    Die weibliche Sexualität, ist unsere intimste und bedeutendste Fähigkeit unser Frausein zu leben und auszudrücken. Durch sie erhalten wir Aufmerksamkeit, Bestätigung und Anerkennung. Unsere Sexualität ist von daher elementar mit unserem Selbstwert und unserem Selbstbewusstsein als Frau verbunden. Darüber hinaus ist unsere Sexualität eines der größten und genussvollsten Geschenke, die wir im Leben erfahren dürfen. Sie ermöglicht uns intensive und erfüllende Orgasmen, tiefes Glück und Verbundenheit und enthält heilendes und transformierendes Potential.

    Jede Frau hat das Potential, ihre Sexualität befriedigend und erfüllend zu leben. Trotzdem sind Lust, Erregung und Orgasmen für viele Frauen eine unberechenbare Angelegenheit. Es gibt so etwas wie ein Wissensvakuum, was die eigenen sexuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen für eine befriedigende Sexualität angeht.

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    Weibliche Sexualität- Was ist das? Und wie unterscheidet sie sich von männlicher Sexualität?

    In der heutigen Episode spreche ich mit meiner Mitarbeiterin Verena, über weibliche Sexualität. Weibliche Sexualität- Was ist das überhaupt? Und wie unterscheidet sie sich von männlicher Sexualität? Wieso gibt es nicht nur eine Sexualität?

    Unser weiblicher Körper enthält alles was wir brauchen, um ekstatische Erlebnisse in der Sexualität zu erfahren. Für die meisten Frauen sind es überraschende Augenblicke, in denen sie sich voller Liebe und zutiefst mit ihrem Partner verbunden fühlen, Momente großer Innigkeit, in denen sie sich in der Tiefe ihres Herzens berührt und angenommen fühlen, ekstatische Momente, in denen sie sich, wie auf einer Welle treibend, ganz ihrem orgasmischen Erleben hingeben.

  • Interview mit Leila Bust bei sein.de

    Leila, du nennst deine Vision von Weiblichkeit "Dakini" - was macht die Dakini aus? Was sind die zentralen Eigenschaften des Femininen, die es wieder zu entdecken gilt?

    36602819Der Begriff „Dakini" hat seinen Ursprung in der buddhistisch-tantrischen Spiritualität und bedeutet wörtlich „Himmelstänzerin" – eine weibliche Buddhagestalt. Ich habe ihn bewusst gewählt, um Frauen eine Vision von Weiblichkeit zu vermitteln, jenseits der „realen" Vorbilder der glamourösen Medienwelt oder erfolgreicher Frauen aus Kunst und Gesellschaft. Während Letztere bestimmte Maßstäbe vorgeben, die doch sehr eingrenzen, bietet das Bild der Dakini eine Offenheit, die die Persönlichkeit einer jeden Frau berücksichtigt, mit Hilfe derer sie sich orientieren oder auch neu definieren kann.

    Voraussetzung dafür ist, dass die Frau sich in ihrem Frausein ganz angenommen hat, einen authentischen und innigen Kontakt zu sich selbst, ihrem Körper und ihrer Sexualität entwickelt hat. Damit einher geht das Eintauchen und Verstehen des weiblichen Wesens und ihrer femininen Qualitäten wie Vertrauen, Empfänglichkeit, Hingabe und die Fähigkeit mit sich selbst und anderen Menschen in tiefe Resonanz zu gehen.

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Jede Woche mindestens eine Folge mit Coaching Tipps rund um die Themen, Weiblichkeit, Frau-Sein, Liebe, Sexualität und Beziehung. Außerdem spannende Experteninterviews zahlreiche Übungen und Meditationen. 

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