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Schwangerschaft

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    Wenn Frauen vermuten, schwanger zu sein, führt sie ihr erster Weg zum Frauenarzt. Für die Mehrzahl der schwangeren Frauen, ist es ganz selbstverständlich, die Schwangerschaftsvorsorge bei ihrer Frauenärztin durchzuführen und zur Geburt ins Krankenhaus zu gehen. Die werdenden Eltern geben die Verantwortung ab, das ungeborene Baby wird beschallt, vermessen und bewertet. Die meisten Eltern genießen dieses „Baby-Fernsehen“ und vertrauen den Ärzten und Geräten mehr als ihrem eigenen Bauchgefühl. Kann sich so überhaupt ein Bauchgefühl entwickeln?!?

    Weicht man von der klassischen Schwangerschaftsvorsorge ab oder entschließt sich sogar für eine Hausgeburt, erntet man häufig besorgte Blicke und gilt als Sonderling.

    In der heutigen Podcastfolge spreche ich mit Verena. Sie war zum Zeitpunkt der Aufnahmen, im 6. Monat schwanger und lässt dich teilhaben an ihren Erfahrungen.

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    In der heutigen Podcastfolge habe ich FrauenärztinDr. med. Christel Bachmeier zu Gast.

    Ich spreche mit ihr über weibliche Sexualität und ob oder wie sich ihre Arbeitsmethoden im Laufe der Jahre verändert haben. Christel gibt Einblicke in die häufigsten sexuellen Probleme von Frauen und typische Geschlechtskrankheiten wie Blasenentzündungen oder Pilzinfektionen sowie die psychosomatischen Zusammenhänge.

    Außerdem sprechen wir über Verhütung, Kinderwunsch und Schwangerschaft in der heutigen Gesellschaft.

  • Erneut schwanger trotz traumatischer Erstgeburt (Erfahrungsbericht einer Dakini)

    Hallo liebe Interessentinnen des Dakini-Trainings,

    ich möchte Euch heute mitteilen, welch wundersamen Heilungen und Veränderungen sich in meinem Leben ein halbes Jahr nach meinem Dakini-Training zugetragen haben.
    15aIch heiße Melanie, bin 38 Jahre alt und seit 12 Jahren mit meinem Mann zusammen. Wir haben gemeinsam einen 5-jährigen Sohn. Unser Wunschkind, da bis vor der Schwangerschaft alles super lief. Aber schon während der Schwangerschaft entfernte ich mich immer mehr sexuell von meinem Partner. Halt wegen der Hormone, dachten wir. Die Schwangerschaft verlief soweit gut – bis zur Geburt. Zwar wurde Timo spontan geboren, aber ich erlitt schwere innere Verletzungen. Folgen: hoher Blutverlust, Not-OP, gerade nochmal gerettet. Und da aus medizinischer Sicht alles wieder verheilt, die Narben nicht zu sehen sind, konnte ich schon bald mit meinem Kind glücklich nach Hause. Soweit alles nochmal gutgegangen. Und tatsächlich war die Freude so groß, dass alles andere bald vergessen war – wäre nicht irgendwann mein Partner mit seinen sexuellen Bedürfnissen gekommen (meine hatte ich eh schon völlig ausgeblendet). Am Anfang hatte ich viele bekannte Ausreden für meine sexuelle Unlust: das Kind, die OP, später dann die Stillzeit, etc. Irgendwann habe ich mich dann wieder auf meinen Partner eingelassen. Aber ich empfand keine Lust und so rebellierte mein Körper mit Juckreiz an der Vagina und schmerzhaften Hämorrhoiden. Schließlich kamen auch seelische Probleme hinzu: tiefe Traurigkeit, innere Leere, Unwohlsein im eigenem Körper. Aus medizinischer Sicht war ich wieder gesund, also gab es eigentlich keinen Grund dafür. Ich fing an, an mir zu zweifeln. Fühlte sich so eine Depression an? Irgendetwas musste passieren. Eine Freundin erzählte mir vom Dakini-Training. Und seit langem hörte ich mal wieder (aus lauter Verzweiflung) auf mein Bauchgefühl und fuhr schon ein paar Tage später zum 1. Dakini-Step: ohne zu wissen, was mich erwartet und wie ein Häufchen Elend.


  • Geburtsbericht einer Hausgeburt

     

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    Von 100 Geburten kommen in Deutschland nur 1-2 Kinder in den eigenen vier Wänden zu Welt. Kritiker sprechen von „unkalkulierbaren Risiken“ und warnen davor. Nicht selten ernten Schwangere Frauen skeptische Blicke, Infragestellungen und Vorwürfe, wenn sie von einer geplanten Hausgeburt berichten.

    Studien bestätigen mittlerweile, dass eine gut geplante und betreute Hausgeburt mindestens genauso sicher für Mutter und Kind ist, wie eine Klinikgeburt. Bezüglich der Interventionsrisiken und deren Folgen ist sie für Mutter und Baby sogar deutlich sicherer.

  • Hausgeburt webMeine erste Enkelin Suna ist vor fünf Monaten auf die Welt gekommen. Da ich den glücklichen Verlauf von Schwangerschaft und Geburt recht nah miterleben konnte, ist mir auch dieses Thema und das Anliegen wieder sehr lebendig geworden: die selbstbestimmte und sanfte Hausgeburt.

    Jede Frau hat die natürliche Veranlagung und Fähigkeit, ein Lebewesen in ihrem Körper heranwachsen zu lassen und es auch selbständig zu gebären. Die Geburt eines neuen Lebewesens ist ein unglaublich schöpferischer, kreativer und machtvoller Prozess, den die gebärende Frau selbst gestalten kann. Wir wissen heute, dass das neue kleine Lebewesen bereits im Mutterleib durch die Gefühle, Stimmungen und Verhalten von Mutter und Vater in seinem Wesen geprägt wird. Und wir wissen auch, dass die Art der Geburt nicht unerheblich ist für das Ankommen, Wohlbefinden und auch für die Entwicklung der Persönlichkeit des Kindes ist. 


  • Interview mit Frauenärztin Dr. med. Christel Bachmeier

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    Eine Schwangerschaft ist eine Zeit der Veränderung, in der sich viele Fragen stellen - häufig ausgelöst durch unnötige Vorsorgeuntersuchungen, Überdiagnostik und schlechte Informationen. Das verunsichert die werdenden Eltern, schafft Ängste und führt zu Eingriffen, die nicht unbedingt erforderlich sind.

    Schwanger zu werden und Kinder zu bekommen ist ein natürlicher Prozess. Trotzdem ist es mittlerweile so, dass eine Geburt als unglaubliches Risiko angesehen wird. Natürliche Geburten werden immer seltener, so dass sich Fachleute bereits Sorgen machen, ob sie irgendwann ganz verschwinden.

    In der heutigen Podcastfolge habe ich Frauenärztin Dr. med. Christel Bachmeier zu Gast. Gemeinsam möchten wir euch Mut machen Verantwortung zu Übernehmen und eine selbstbestimmte Schwangerschaft und Geburt zu erleben.

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