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Weiblichkeit

  • BrustmassageDeine Brüste sind die Quelle für ein lustvolles Leben. Sie sind die Basis und bei ihnen fängt die sexuelle Lust an. Deine Brüste (besonders die Brustwarzen), werden nach zärtlicher Berührung aktiviert. Sie werden praller, fangen an zu pulsieren und geben deiner Vagina das Signal, sich zu öffnen.

    Ich zeige dir in diesem Blogpost meine Tipps, mit denen du deine Brüste verwöhnen kannst und deine sexuelle Lust steigerst.

     

    Anleitung für eine Brustmassage

    • Verteile mit der kompletten Handfläche, ein warmes Körperöl auf deinen Brüsten. Beziehe dabei deinen gesamten Brustkorb, die Achselhöhlen und die Schultern mit ein.
    • Atme während der Massage durch die geschürzten Lippen (wie durch einen Strohhalm). Du wirst sehen, dass dein Erleben so noch intensiver wird.
  • willkommenUnser Körper ist unsere grundlegende Realität. Von Geburt an ist unser Körper unser ständiger Begleiter. Nur durch ihn sind wir hier in dieser Welt und können an ihr teilhaben. Durch ihn atmen, bewegen, fühlen, denken, lieben wir. Durch ihn teilen wir uns mit, drücken wir uns aus. Unser Körper ist unser Leben – wenn wir nur seine Impulse und seinen Ausdruck verstehen und ihm mehr vertrauen würden.

    Für viele Frauen stellt jedoch der eigene Körper ein großes Hindernis auf ihrem Weg zur Liebe und einer erfüllten Sexualität dar.

    Viele tragen oder schleppen ihren Körper wie ein Handgepäck mit sich herum und betrachten ihn aus der distanzierten Vogelperspektive. Oder wie durch die Kamera eines Modefotografen, der die Topmodells für die Titelseiten der Frauenzeitschriften und Modezeitungen einfängt. Wir vergleichen uns mit den Schönheitsidealen der Titelmodelle und schnei­den dabei unter unserem kritischen und erbarmungslosen Blick vor dem Spiegel meistens schlecht ab. Da ist der Bauch zu dick oder faltig, der Busen zu klein oder hängend, die Beine zu dick oder kurz, das Haar zu lockig oder zu glatt, die Augen zu klein oder engstehend. Die Palette der kör­per­lichen Mängel ließe sich unschwer fortsetzen. Dabei orientieren wir uns an den Maßen, die andere vorgeben, statt selbst zu entscheiden, was wir schön finden, bzw. womit wir uns wohl fühlen. Mit dieser vernichtenden Selbstkritik vermitteln wir uns selbst ein Gefühl, nicht richtig, ungenügend oder falsch zu sein, was unser Selbstvertrauen schwächt und uns klein macht.

  • Vermännlichung 1 MediumMit der Abwehr der Mutter sowie der von ihr vorgelebten weiblichen Frauenwelt wurden auch all jene weiblichen Qualitäten verneint und verdrängt, die sich leise hinter ihren deformierten Formen verbargen.

    Ratio war angesagt. Die Frauen fühlten sich als Mitglied der leistungsorientierten Männerwelt und waren vollkommen mit dem väterlich-männlichen Werten identifiziert, die da sind: Leistungswille, Selbstdisziplin, fokussierte Willenskraft, Vernunft gesteuertes erfolgsorientiertes Handeln. Mit Selbstdisziplin und Leistungswillen bewältigten sie die Dreifachbelastung von Beruf, Kinder- und Partnerbeziehung und Haushalt. Da war für Gefühle, Entspannung oder gar Schwächen wenig Platz. Die Leistungs-Frauen, die wir mehrheitlich aufstrebend in der heutigen Gesellschaft finden, haben keine positive Selbstwertschätzung für Ihr Frausein und den weiblichen Qualitäten.

    Sie sind ins Männerland gewechselt und haben die dafür erforderlichen männlichen Werte und Qualifikationen erworben, um sich dort, an der Seite des Mannes ihren Platz zu erkämpfen und zu behaupten.

  • Dakini 1Das Dakini Frauentraining ist eine Initiation ins eigene Frausein. Es geht darum, sich in allen Aspekten des Frauseins anzunehmen und das gesamte weibliche Potenzial zu entfalten. Auf diesem Weg werden alte Wunden geheilt, alte Gefühle von Scham befreit und eine Vision für das eigene Frausein entwickelt. Das Training ist somit ein tiefer transformativer Prozess in die eigene Weiblichkeit durch kraftvolle Rituale und Initiationen.

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    Der erste Wecker klingelt, dann der zweite und um 5 Minuten länger im warmen Bett zu bleiben, drückst du noch schnell auf die Snooze Taste. Beim nächsten Klingeln kriechst du zerknautscht aus dem Bett und torkelst ins Bad.

    Kommt dir das bekannt vor?

    Damit ist jetzt Schluss! In diesem Artikel bekommst du 5 Tipps, für einen sinnlichen Start in den Tag.

     

    Warum ist eine Morgenroutine so wichtig?

    Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Routinen geben uns Sicherheit und setzen den Rahmen für unser Handeln. Diese Tatsache kannst du für dich nutzen und eine Morgenroutine entwickeln, die darauf ausgerichtet ist, dass du dir etwas Gutes tust. So kreierst du den perfekten Einstieg in deinen Tag und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass dieser Rahmen deinen Tag begleitet und positiv beeinflusst.

  • Buch weiblichkeit"Liebe Leila, ich (29) muss dir jetzt einfach schreiben, weil ich dein Buch bestimmt schon zum zehnten Mal lese! Ich habe dein Buch seit einem Jahr immer in meiner Handtasche dabei und seit ich es kenne, habe ich es fast schon jeder Freundin geschenkt! Lange habe ich Muster aus meiner Kindheit mitgetragen, habe versucht mein Leben durch Therapien und unzähligen Büchern zu ändern/ mein Kopf zu ändern, meine mir gegenüber destruktiven Gedanken loszulassen. Mit Weiblichkeit leben habe ich zum ersten Mal etwas gefunden, wo ich das Gefühl hatte ganz angekommen und in Ordnung zu sein, mich selber zu verstehen und zu lieben. Es hat mir geholfen viele Fehler der Vergangenheit zu verstehen und zu verzeihen und "puff" einfach loszulassen. Ich lese dein Buch immer noch täglich und jedesmal entdecke ich wieder etwas Neues! Ich möchte dir einfach danke sagen, denn deine Worte haben mir geholfen mein Leben, ja mein ganzes Wesen zu verändern! Ich hoffe dass ich dir irgendwann mal begegne! Ich wünsche dir viel Liebe und Segen!"

    "Ich möchte ein riesiges DANKE sagen für dieses Buch. Mein Leben hat dank des darin vermittelten Wissens die richtige Wendung genommen. Ein Wissen, dass ich bisher nirgendwo vermittelt bekommen hatte. Ich habe jetzt dadurch ein ganz anderes – ein tolles Lebensgefühl!!"
    (Simone)

    "Hallo Frau Bust!
    Ich arbeite zu Zeit mit ihrem wundervollen Buch " Weiblichkeit leben" dafür möchte ich Ihnen von Herzen danken! Ich bin sehr begeistert! Dadurch dass ich meinem eigenen Körper Liebe durch Berührung gebe, kann ich die Schmetterlinge, die ich sonst eher nur im Bauch gespürt habe sogar in den Schultern und im Rücken spüren! Gestern habe ich " Abschied vom Vater " genommen, bisher hatte ich mich vor diesem Thema eher gedrückt! Aber es tat mir so gut und dadurch hat sich einiges mehr gelöst! Eine Verstrickung mit einem Seelenpartner hat sich gleich mit verabschiedet, ich konnte ganz leicht und plötzlich loslassen! Auch kommen meine Erkenntnisse sicher auch meinen Töchtern zugute!
    Da ich Single bin, akzeptiere ich die Zeit des Alleinseins und nehme es als Lehrzeit gerne an!
    Und ich freue mich auf eine neue Zeit mit Partner, dann wäre dann ihr nächstes Buch Tantra dran!
    Liebe Grüße und recht herzlichen Dank für dieses Meisterinnenstück."
    (Britta)

  • Wie die Pille unsere Weiblichkeit angreift

    Von Verena Kasper, 24, aus Köln, z.Zt. in Ausbildung bei LoveCreation®

    Verhütung webInsgesamt acht Jahre lang habe ich die Pille genommen, das erste Mal mit 14. Ich weiß noch wie stolz ich aus der Praxis meiner Frauenärztin spazierte und in der Hand das Rezept für meine „Wunderpille“ hielt. Ich versprach mir von der Pille viel mehr als eine sichere Verhütungsmethode. Endlich gehörte ich zu dem Club der coolen Mädels. Ich fühlte mich so reif, erwachsen und verantwortungsbewusst. Schon nach einigen Monaten bekam ich eine porenreine Haut, dickes Haar und sogar meine Brüste fingen endlich an zu wachsen. Die Pille gab mir das Gefühl alles im Griff zu haben. Ich konnte meine Periode nach belieben verschieben oder einfach mal komplett ausfallen lassen. 

  • Unser Körper ist unsere grundlegende Realität. Von Geburt an ist unser Körper unser ständiger Begleiter. Nur durch ihn sind wir hier in dieser Welt und können an ihr teilhaben. Durch ihn atmen, bewegen, fühlen, denken, lieben wir. Durch ihn teilen wir uns mit, drücken wir uns aus. Unser Körper ist unser Leben.

    Für viele Frauen stellt jedoch der eigene Körper ein großes Hindernis auf ihrem Weg zur Liebe und einer erfüllten Sexualität dar. Viele tragen oder schleppen ihren Körper wie ein Handgepäck mit sich herum und betrachten ihn aus der distanzierten Vogelperspektive. Oder wie durch die Kamera eines Modefotografen, der Topmodells für die Titelseiten der Frauenzeitschriften einfängt. Sie vergleichen sich mit den Schönheitsidealen der Titelmodelle und schneiden dabei unter ihrem kritischen und erbarmungslosen Blick vor dem Spiegel meistens schlecht ab.

  • Weiblichkeit 1Frauen waren die letzten dreißig Jahre vor allem damit beschäftigt, neben der Verantwortung für Partnerschaft und Familie eine Stellung im beruflichen und politischen Leben zu erarbeiten. Das bedeutete aber für viele Frauen, sich stärker als bisher mit männlichen vorherrschenden Qualitäten, wie Zielstrebigkeit, Leistung, Erfolg zu identifizieren und diese für sich zu entwickeln, um mit den Männern mithalten zu können. Weibliche Qualitäten wie Intuition, Empathie, spielerische und kreative Fähigkeiten und der tiefe Kontakt zu sich selbst sind dabei oftmals verschüttet worden. Nicht wenige Frauen fühlen sich auch aufgrund der vielfältigen Anforderungen überlastet, burnout Symptome werden immer häufiger auch bei Frauen. Die Rollen, die Frau dabei in ihrem Leben spielt und das Gefühl funktionieren zu müssen sind sicherlich ein Grund dafür, dass der Bezug zur eigenen Weiblichkeit verloren gegangen ist.

  • Ein paar Gedanken zum Nachfühlen an Euch Frauen, meinen Schwestern

    ArtikelLeila3Auch in diesem Jahr war ich wieder für ein paar Wochen in Brasilien und auch in Spanien. Egal wo ich bin: ob hier zu Hause in Deutschland, in Madrid oder Barcelona oder in Sao Paulo: Überall, wo ich mit Frauen ins Gespräch komme und sie hören, was ich beruflich mache, stellen sie mir dieselben Fragen:

    Wo sind die Männer? Wir suchen sie und finden sie doch nicht. Wir sind doch bereit? Das ist die erste brennende Frage; die andere in etwas abgeänderter Form: Wieso finden wir keine Männer, die zu uns passen? Wieso sind die Männer so klein und schwach? Letztere Frage äußern auch die Frauen, die in Partnerschaft leben. Ich war sehr überrascht als ich diese Fragen zum ersten Mal auch von brasilianischen (natürlich moderne, aufgeklärte Frauen aus der Großstadt) und spanischen Frauen hörte. Ich kannte diese Fragen ja bereits von meinen deutsch-sprachigen Schwestern; hätte jedoch niemals vermutet, dass diese Fragen und Themen von Frauen in noch klassischen Macho -Ländern genauso gestellt werden wie von deutsch-sprachigen Frauen.

  • Initiation MediumDas moderne Dakini-Training von Leila Bust für Frauen, die zu den Ursprüngen ihrer Weiblichkeit zurückfinden wollen. Unwiderstehlich weiblich!

    Der Begriff "Dakini" ("Himmelstänzerin") stammt aus dem Tibetischen und ist frei verfügbar - auch wenn ein Massageinstitut meint den Namen dieser weiblichen Gottheiten für sich reservieren zu können.

    Zunächst einmal eine Definition von "Dakini" aus Wikipedia, dem Online-Lexikon:

    „Vajravarahi Mandala“ (Tibet, 19. Jh.)

    Eine Dakini (sanks.: "Himmelstänzerin";tibetisch: Khandro (mKha-gro-ma): "Luft-" oder "Himmelswandlerin") ist ein tantrisches Geistwesen des antiken Indiens und Irans, welches nach der Mythologie die Seelen der Toten in den Himmel bringt. Dieses Wesen existiert weiter als buddhistische Figur im tibetischen Buddhismus. Die Dakinis sind weibliche Wesen mit einem sehr wandelbaren, teils auch wildem Temperament, welche als Inspiration für die spirituelle Praxis agieren. Sie können als friedliche, zornvolle und gemischt friedlich-zornvolle Gestalten auftreten. Sie repräsentieren die Ermutigung und Inspiration für den spirituellen Weg und überprüfen zugleich den spirituellen Fortschritt der Dharma-Praktizierenden.

    Das männliche Pendant bezeichnet man im Sanskrit als Daka, im Tibetischen Powa.

  • Interview mit Leila Bust bei sein.de

    Leila, du nennst deine Vision von Weiblichkeit "Dakini" - was macht die Dakini aus? Was sind die zentralen Eigenschaften des Femininen, die es wieder zu entdecken gilt?

    36602819Der Begriff „Dakini" hat seinen Ursprung in der buddhistisch-tantrischen Spiritualität und bedeutet wörtlich „Himmelstänzerin" – eine weibliche Buddhagestalt. Ich habe ihn bewusst gewählt, um Frauen eine Vision von Weiblichkeit zu vermitteln, jenseits der „realen" Vorbilder der glamourösen Medienwelt oder erfolgreicher Frauen aus Kunst und Gesellschaft. Während Letztere bestimmte Maßstäbe vorgeben, die doch sehr eingrenzen, bietet das Bild der Dakini eine Offenheit, die die Persönlichkeit einer jeden Frau berücksichtigt, mit Hilfe derer sie sich orientieren oder auch neu definieren kann.

    Voraussetzung dafür ist, dass die Frau sich in ihrem Frausein ganz angenommen hat, einen authentischen und innigen Kontakt zu sich selbst, ihrem Körper und ihrer Sexualität entwickelt hat. Damit einher geht das Eintauchen und Verstehen des weiblichen Wesens und ihrer femininen Qualitäten wie Vertrauen, Empfänglichkeit, Hingabe und die Fähigkeit mit sich selbst und anderen Menschen in tiefe Resonanz zu gehen.

  • In diesem Podcast gehe ich zusammen mit meiner Mitarbeiterin Verena Kasper der Frage nach, „Wie kann ich meine Weiblichkeit leben?“ Und "was ist eigentlich typisch weiblich oder feminin?"

    In den letzten Jahrzehnten haben wir Frauen uns immer mehr an männlichen Vorbildern orientiert und auf diese Weise unsere feminine Seite verkümmern lassen. Wir wollen im Beruf erfolgreich sein, Karriere machen unsere Träume verwirklichen, nebenbei noch mindestens ein Kind großziehen, eine gute Mutter sein, wir wollen Zeit mit unseren Freunden verbringen und den Haushalt gut organisieren-das kann schnell überfordern, oder?

    Mir begegnen immer wieder Frauen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als sich „endlich mal wieder fallen zu lassen“. Dies ist meist auch der Beginn der Suche, nach der eigentlichen weiblichen Identität. Wer bin ich als Frau? Was macht mich in meiner Weiblichkeit aus?

    In diesem Podcast erkläre ich dir, wie du diese Fragen für dich beantworten kannst. Ich stelle dir meine Vision von Weiblichkeit vor und gebe dir Tipps, wie du deine Körperlichkeit, Weiblichkeit und Sexualität voll entwickeln kannst.

  • Sinnliche Frau web

    Sex kann auch ohne Orgasmus schön sein! Klar- aber mit einem Höhepunkt ist es einfach besser! Hier bekommst du konkrete Tipps wie du zum Orgasmus kommen kannst.

    Wenn du die Artikel, Warum viele Frauen keinen Orgasmus bekommen und Weibliche Sexualität noch nicht gelesen hast, empfehle ich dir dies zu tun. Dort erfährst du nützliches Hintergrundwissen.

     

    Meine Tipps für einen Orgasmus

    Äußerliche und psychische Situation

    Anders als beim Mann, der allein durch äußerliche Stimulierung eine Ejakulation bekommen kann, geschieht der weibliche Orgasmus nur mit einer willentlichen Entscheidung der Frau. Wenn du einen Orgasmus bekommen willst, musst du dich also bewusst dafür entscheiden! Das ist leichter als gesagt als getan….

    Um einen Orgasmus zu bekommen müssen verschiedene Dinge erfüllt sein:

    • Willst du einen Orgasmus?
    • Bist du bereit dich auf ein Liebesspiel einzulassen? Dazu gehören Zeit und Stimmung. Fühlst du dich von deinem Partner angenommen und geliebt?

    Sind diese Punkte erfüllt, bist du schon auf einem guten Weg zu deinem Höhepunkt.

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