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Dakini

  • Weiblichkeit 1Frauen waren die letzten dreißig Jahre vor allem damit beschäftigt, neben der Verantwortung für Partnerschaft und Familie eine Stellung im beruflichen und politischen Leben zu erarbeiten. Das bedeutete aber für viele Frauen, sich stärker als bisher mit männlichen vorherrschenden Qualitäten, wie Zielstrebigkeit, Leistung, Erfolg zu identifizieren und diese für sich zu entwickeln, um mit den Männern mithalten zu können. Weibliche Qualitäten wie Intuition, Empathie, spielerische und kreative Fähigkeiten und der tiefe Kontakt zu sich selbst sind dabei oftmals verschüttet worden. Nicht wenige Frauen fühlen sich auch aufgrund der vielfältigen Anforderungen überlastet, burnout Symptome werden immer häufiger auch bei Frauen. Die Rollen, die Frau dabei in ihrem Leben spielt und das Gefühl funktionieren zu müssen sind sicherlich ein Grund dafür, dass der Bezug zur eigenen Weiblichkeit verloren gegangen ist.

  • Initiation MediumDas moderne Dakini-Training von Leila Bust für Frauen, die zu den Ursprüngen ihrer Weiblichkeit zurückfinden wollen. Unwiderstehlich weiblich!

    Der Begriff "Dakini" ("Himmelstänzerin") stammt aus dem Tibetischen und ist frei verfügbar - auch wenn ein Massageinstitut meint den Namen dieser weiblichen Gottheiten für sich reservieren zu können.

    Zunächst einmal eine Definition von "Dakini" aus Wikipedia, dem Online-Lexikon:

    „Vajravarahi Mandala“ (Tibet, 19. Jh.)

    Eine Dakini (sanks.: "Himmelstänzerin";tibetisch: Khandro (mKha-gro-ma): "Luft-" oder "Himmelswandlerin") ist ein tantrisches Geistwesen des antiken Indiens und Irans, welches nach der Mythologie die Seelen der Toten in den Himmel bringt. Dieses Wesen existiert weiter als buddhistische Figur im tibetischen Buddhismus. Die Dakinis sind weibliche Wesen mit einem sehr wandelbaren, teils auch wildem Temperament, welche als Inspiration für die spirituelle Praxis agieren. Sie können als friedliche, zornvolle und gemischt friedlich-zornvolle Gestalten auftreten. Sie repräsentieren die Ermutigung und Inspiration für den spirituellen Weg und überprüfen zugleich den spirituellen Fortschritt der Dharma-Praktizierenden.

    Das männliche Pendant bezeichnet man im Sanskrit als Daka, im Tibetischen Powa.

  • Interview mit Leila Bust bei sein.de

    Leila, du nennst deine Vision von Weiblichkeit "Dakini" - was macht die Dakini aus? Was sind die zentralen Eigenschaften des Femininen, die es wieder zu entdecken gilt?

    36602819Der Begriff „Dakini" hat seinen Ursprung in der buddhistisch-tantrischen Spiritualität und bedeutet wörtlich „Himmelstänzerin" – eine weibliche Buddhagestalt. Ich habe ihn bewusst gewählt, um Frauen eine Vision von Weiblichkeit zu vermitteln, jenseits der „realen" Vorbilder der glamourösen Medienwelt oder erfolgreicher Frauen aus Kunst und Gesellschaft. Während Letztere bestimmte Maßstäbe vorgeben, die doch sehr eingrenzen, bietet das Bild der Dakini eine Offenheit, die die Persönlichkeit einer jeden Frau berücksichtigt, mit Hilfe derer sie sich orientieren oder auch neu definieren kann.

    Voraussetzung dafür ist, dass die Frau sich in ihrem Frausein ganz angenommen hat, einen authentischen und innigen Kontakt zu sich selbst, ihrem Körper und ihrer Sexualität entwickelt hat. Damit einher geht das Eintauchen und Verstehen des weiblichen Wesens und ihrer femininen Qualitäten wie Vertrauen, Empfänglichkeit, Hingabe und die Fähigkeit mit sich selbst und anderen Menschen in tiefe Resonanz zu gehen.

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