Weiblichkeit

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Weiblichkeit

Flirt und Verführung WebHier ein Blick – dort eine Geste, ein kurzer Augenaufschlag, ein kesser Blick, eine humorvolle oder freche Bemerkung; das ist die Leichtigkeit beim Spiel des Flirtens. Flirten ist die anregendste und aufregendste Art der Kommunikation zwischen Männern und Frauen. Jede Menge Endorphine werden dabei ausgeschüttet, Freude und Leichtigkeit am Spiel erlebt. Frauen wie Männer bekommen dadurch viel Aufmerksamkeit und Selbstbestätigung. Flirten zwischen Männern und Frauen ist Ausdruck von Lebensfreude, Sinnlichkeit, Spiel und Humor. Es drückt ein erotisches Grundgefühl von gelebter Weiblichkeit und Männlichkeit aus, indem es die eigene Geschlechtlichkeit betont. 

Buch weiblichkeit"Liebe Leila, ich (29) muss dir jetzt einfach schreiben, weil ich dein Buch bestimmt schon zum zehnten Mal lese! Ich habe dein Buch seit einem Jahr immer in meiner Handtasche dabei und seit ich es kenne, habe ich es fast schon jeder Freundin geschenkt! Lange habe ich Muster aus meiner Kindheit mitgetragen, habe versucht mein Leben durch Therapien und unzähligen Büchern zu ändern/ mein Kopf zu ändern, meine mir gegenüber destruktiven Gedanken loszulassen. Mit Weiblichkeit leben habe ich zum ersten Mal etwas gefunden, wo ich das Gefühl hatte ganz angekommen und in Ordnung zu sein, mich selber zu verstehen und zu lieben. Es hat mir geholfen viele Fehler der Vergangenheit zu verstehen und zu verzeihen und "puff" einfach loszulassen. Ich lese dein Buch immer noch täglich und jedesmal entdecke ich wieder etwas Neues! Ich möchte dir einfach danke sagen, denn deine Worte haben mir geholfen mein Leben, ja mein ganzes Wesen zu verändern! Ich hoffe dass ich dir irgendwann mal begegne! Ich wünsche dir viel Liebe und Segen!"

"Ich möchte ein riesiges DANKE sagen für dieses Buch. Mein Leben hat dank des darin vermittelten Wissens die richtige Wendung genommen. Ein Wissen, dass ich bisher nirgendwo vermittelt bekommen hatte. Ich habe jetzt dadurch ein ganz anderes – ein tolles Lebensgefühl!!"
(Simone)

"Hallo Frau Bust!
Ich arbeite zu Zeit mit ihrem wundervollen Buch " Weiblichkeit leben" dafür möchte ich Ihnen von Herzen danken! Ich bin sehr begeistert! Dadurch dass ich meinem eigenen Körper Liebe durch Berührung gebe, kann ich die Schmetterlinge, die ich sonst eher nur im Bauch gespürt habe sogar in den Schultern und im Rücken spüren! Gestern habe ich " Abschied vom Vater " genommen, bisher hatte ich mich vor diesem Thema eher gedrückt! Aber es tat mir so gut und dadurch hat sich einiges mehr gelöst! Eine Verstrickung mit einem Seelenpartner hat sich gleich mit verabschiedet, ich konnte ganz leicht und plötzlich loslassen! Auch kommen meine Erkenntnisse sicher auch meinen Töchtern zugute!
Da ich Single bin, akzeptiere ich die Zeit des Alleinseins und nehme es als Lehrzeit gerne an!
Und ich freue mich auf eine neue Zeit mit Partner, dann wäre dann ihr nächstes Buch Tantra dran!
Liebe Grüße und recht herzlichen Dank für dieses Meisterinnenstück."
(Britta)

Die frühe staatliche Betreuung in Frankreich hat ihren Preis. Frauen fühlen sich zunehmend entfremdet von ihren Kindern. Von Margarete Moulin

LeilaHPZeitartikelIn einer Zeit, in der immer mehr Frauen mit immer besseren Hochschulabschlüssen in den bisher Männer vorbehaltenen Bereichen von Politik ,Wirtschaft und beruflicher Karriere vordringen ist es notwendig sich mit der Frage Kinder oder Karriere auseinanderzusetzen. Bisher haben auch deutsche Frauen sich um diese Diskussionen gedrückt und versucht irgendwie alles unter einen Hut zu bringen. In Deutschland sieht es z.Zt. tendenziell so aus, dass Frauen erst einmal Karriere machen und den Kinderwunsch hintenan stellen. Erst zu vorgerückter Stunde, wenn die biologische Uhr fast abgelaufen ist, kommt manche Frau mit ihrem Kinderwunsch in Kontakt. Dann wird häufig unter starkem psychischen Druck und mit hormoneller Unterstützung der Wunsch nach einem Kind zu realisieren versucht, was jedoch nicht immer gelingt.
In dieser Situation sind wir geneigt nach einem Land rüber zuschauen, wo es den Frauen scheinbar schon immer gelungen ist berufliche Karriere und Kinder miteinander zu verbinden. Doch die Vorbildfunktion französischer Frauen scheint zu einem Korsett der Superwoman geworden zu sein, das ihnen zunehmend zu eng wird. Immer mehr Frauenstimmen werden in Frankreich laut, die selbst entscheiden wollen, auf welche Art sie Berufs- und Familienleben miteinander verbinden und gestalten können.

Vermännlichung 1 MediumMit der Abwehr der Mutter sowie der von ihr vorgelebten weiblichen Frauenwelt wurden auch all jene weiblichen Qualitäten verneint und verdrängt, die sich leise hinter ihren deformierten Formen verbargen.

Ratio war angesagt. Die Frauen fühlten sich als Mitglied der leistungsorientierten Männerwelt und waren vollkommen mit dem väterlich-männlichen Werten identifiziert, die da sind: Leistungswille, Selbstdisziplin, fokussierte Willenskraft, Vernunft gesteuertes erfolgsorientiertes Handeln. Mit Selbstdisziplin und Leistungswillen bewältigten sie die Dreifachbelastung von Beruf, Kinder- und Partnerbeziehung und Haushalt. Da war für Gefühle, Entspannung oder gar Schwächen wenig Platz. Die Leistungs-Frauen, die wir mehrheitlich aufstrebend in der heutigen Gesellschaft finden, haben keine positive Selbstwertschätzung für Ihr Frausein und den weiblichen Qualitäten.

Sie sind ins Männerland gewechselt und haben die dafür erforderlichen männlichen Werte und Qualifikationen erworben, um sich dort, an der Seite des Mannes ihren Platz zu erkämpfen und zu behaupten.

Initiation MediumDas moderne Dakini-Training von Leila Bust für Frauen, die zu den Ursprüngen ihrer Weiblichkeit zurückfinden wollen. Unwiderstehlich weiblich!

Der Begriff "Dakini" ("Himmelstänzerin") stammt aus dem Tibetischen und ist frei verfügbar - auch wenn ein Massageinstitut meint den Namen dieser weiblichen Gottheiten für sich reservieren zu können.

Zunächst einmal eine Definition von "Dakini" aus Wikipedia, dem Online-Lexikon:

„Vajravarahi Mandala“ (Tibet, 19. Jh.)

Eine Dakini (sanks.: "Himmelstänzerin";tibetisch: Khandro (mKha-gro-ma): "Luft-" oder "Himmelswandlerin") ist ein tantrisches Geistwesen des antiken Indiens und Irans, welches nach der Mythologie die Seelen der Toten in den Himmel bringt. Dieses Wesen existiert weiter als buddhistische Figur im tibetischen Buddhismus. Die Dakinis sind weibliche Wesen mit einem sehr wandelbaren, teils auch wildem Temperament, welche als Inspiration für die spirituelle Praxis agieren. Sie können als friedliche, zornvolle und gemischt friedlich-zornvolle Gestalten auftreten. Sie repräsentieren die Ermutigung und Inspiration für den spirituellen Weg und überprüfen zugleich den spirituellen Fortschritt der Dharma-Praktizierenden.

Das männliche Pendant bezeichnet man im Sanskrit als Daka, im Tibetischen Powa.

 

Frauengemeinschaft webDer Frauenkreis ist ein uralter Ritus, der in alten Kulturen mit martriachalen Strukturen üblich war und deren Überreste wir heute noch in einigen arabischen Ländern vorfinden, wo die Zusammenkunft von Frauen fester Bestandteil gesellschaftlicher Konvention ist. Diese alten Kulturen hatten noch ein natürliches Wissen vom Wesen Frau, wer sie waren und was ihre Aufgaben in ihrer kleinen Gesellschaft waren. Sie hatten große Hochachtung vor ihrer eigenen Rolle als Frau und hielten es daher für wichtig, junge Mädchen auf ihrem Weg ins Frausein zu begleiten. Auf der Schwelle zu ihrem Frausein lebten diese daher für einige Zeit nur unter Frauen, um von ihnen die für sie wichtigen Unterweisungen in ihre Sexualität wie auch in ihre Rolle als Frau zu erhalten. Auch wenn viele Frauen heute nicht mehr an dieses kulturelle Verständnis anknüpfen können, können wir dennoch an die Symbolik des Frauenkreises anknüpfen.